An dieser Stelle finden Sie Rundbriefe und interessante Informationen von unseren Mitbrüdern und MaZ, die sie uns aus der weiten Welt geschrieben haben.
| Christoph BrummelBrummel Christoph ist im September 2009 als Missionar auf Zeit für ein Jahr nach Kenia gegangen. Er arbeitet in den Slums von Nairobi-KariobangiBriefe: |
| P. Josef GernerKurz vor Weihnachten 2007 schreibt Pater Josef Gerner aus seinen neuen Pfarreien in Nord-Uganda, wo er seit vergangenem Oktober arbeitet. Zuvor war er viele Jahre Pfarrer in einer der beiden großen Pfarreien von Kitgum (Nord-Uganda). Briefe: |
| Johannes HuberJohannes Huber kommt aus dem Ostalbkreis. Seit einigen Wochen befindet sich nun als MaZ in Kacheliba/Kenia. Sein dortiger Ansprechpartner ist Pater Hubert Grabmann. Manche kennen P. Hubert vor allem noch von seiner Zeit in Nürnberg.Briefe: |
| Markus Körberaus Pottenstein (Fränkische Schweiz) arbeitet im Süd-Sudan in Tali Post, Erzdiözese Juba. Aus verschiedenen Gründen hielt er sich zuvor in Nairobi/Kenia auf. Vor einiger Zeit, nach dem Besuch von zwei Brüdern schrieb er u.a. seine Eindrücke von Nairobi (einige Monate vor den Unruhen Ende Dezember und in der folgenden Zeit!) nieder: Briefe: |
| Christoph LiehrChristoph Liehr ist seit September als MaZ in Kenia. Genauer in Kariobangi. Dort arbeitet er vor allem in „Education for Life“ (EFL). Durch diese spezielle „Erziehung fürs Leben“ sollen Schülerinnen und Schüler vor allem für ihr Leben als Erwachsene befähigt werden. Briefe: |
| Barbara Ludewigist Gemeindereferentin mit Wurzeln in Chemnitz und vor allem auch in Dresden. Barbara war vor wenigen Jahren bereits als Missionarin auf-Zeit fast vier Jahre lang in São Luis in Brasilien. Das Land und seine Menschen haben Barbara in Beschlag genommen: Sie ist wieder zu einem mehrjährigen pastoralen Einsatz in São Luis nach Brasilien zurückkgekehrt. Briefe: |
| Barbara NeumaierBarbara Neumaier aus Koppl bei Salzburg / Österreich ist als MaZ in Kariobangi in Nairobi / Kenia tätig. Sie möchte etwa 1½ Jahre bis Ende 2009 dort arbeiten. Briefe: |
| P. Karl PeinhopfPater Karl Peinhopf aus Pöls in der Steiermark/Österreich arbeitete in den letzten Jahren am Amazonas in Manaus/Brasilien. Sein Weihnachtsbrief enthält interessante Informationen. Briefe: |
| Martin SaurMartin Saur ist vor wenigen Wochen als MaZ nach Uganda ausgereist. Es ist geplant, dass er für drei Jahre in den Werkstätten des Matany Hospitals in Karamoja/Nordost-Uganda mitarbeitet. Briefe: |
| Stefanie SchwemmerStefanie Schwemmer war vom Sommer 2008 bis Sommer 2009 in Arua, Nordwest-Uganda tätig. Ihre guten Erfahrungen dort werden in ihren E-Mails festgehalten. Briefe: |
| P. Josef UhlPater Josef Uhl ist schon lange Jahre Dozent am Priesterseminar in der Hauptstadt Khartum (Sudan).Briefe: |
| Sigrun WagnerSigrun Wagner arbeitet seit September für ein Jahr in Arua im Nordwesten von Uganda. Sie arbeitet in der Druckerei, die zum „Radio Pacis“ gehört – bis die Schulferien vorüber sind. Danach folgt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.Briefe: |
| Dominik BauerBriefe: |
| P. Alois EderBriefe: |
| P. Hubert GrabmannP. Hubert Grabmann lebt und arbeitet seit dem Jahr 2005 in West-Kenia beim Volk der Pokot. Zu Weihnachten 2007 schreibt er über seine Erfahrungen.Briefe: |
| Br. Bruno Haspingermeldet sich aus Itupiranga im Amazonas-Gebiet in Brasilien. Er lebt und arbeitet dort seit Anfang 2006 in der Gemeindepastoral. Briefe: |
| P. Hans Hieberstammt aus Westhausen bei Aalen im Ostalbkreis. Seit 1986 ist er in Perú in der Seelsorge tätig. Zuvor war er Erzieher in unserem Internat in Neumarkt in der Oberpfalz – rund 40 km südlich von Nürnberg. Gegen Ende 2007 gibt er in einem Brief einen Eindruck von seinem Tagesablauf: Briefe: |
| Christine HüglerChristine Hügler, ausgebildete Behinderten-Pädagogin aus Aalen/Ostalbkreis war von Herbst 2006 bis Ende 2007 als Missionarin auf Zeit in Addis Abeba (Äthiopien) im Einsatz. In verschiedenen Briefen schrieb sie über ihr Leben und Arbeiten in einem Heim für HIV-positive Kinder. Das Heim gehört den Schwestern von Mutter Theresa (Missionaries of Charity). Briefe: |
| Armin MaierBriefe: |
| Thomas MechaThomas Mecha ist als Missionar auf Zeit (MaZ) seit Anfang September 2007 zusammen mit MaZ Andreas Nibler im Kivuli Centre in Nairobi/Kenia im Einsatz. Anfang Oktober 2007 schrieb er an seine Verwandten und Freunde über seine ersten Eindrücke und Erfahrungen: Briefe: |
| Br. Jakob PezzeiBruder Jakob oder "Jaime" Pezzei arbeitet in Huánuco in Perú. Dort hat er die Verantwortung über mehrere Suppenküchen, wo zumeist für Schulkinder eine Mahlzeit ausgegeben wird.Briefe: |
| Michaela RiffertMichaela Riffert ist seit März 2007 in Arua im Nordwesten von Uganda als Missionarin auf Zeit (MaZ) in der dortigen Ambulanz tätig. Comboni-Missionsschwestern leiten diese "Dispensary". Michaela kommt aus Obrigheim in der Pfalz. Seit Spätsommer letztes Jahr hat Michaela eine Maz-Kollegin, nämlich Lena Schumacher aus Itzehoe.Briefe: |
| Pia SchildmairDie Missionarin auf Zeit (MaZ) ist seit April 2005 in Sâo Luis im Bundesstaat Maranhao in Nordost-Brasilien im Einsatz. Neben der kirchlichen Gemeindearbeit arbeitet sie vornehmlich in der Gefangenenpastoral. Als Seelsorgerin und Sozialarbeiterin engagiert sie sich intensiv für die Rechte der Gefangenen. Pia Schildmair kommt aus Wels/Oberösterreich. Briefe: |
| Ruth Schneiderhat ein Jahr lang als Missionarin auf Zeit in Arua (West-Nile) in Uganda gearbeitet – letzteres vor allem beim Radiosender „Radio Pacis“. Ruth Schneider stammt aus Kronach in Oberfranken. Inzwischen ist sie aus Afrika zurückgekehrt. Den Beitrag zum Elternbesuch hat sie jedoch noch in Uganda geschrieben. Briefe: |
| Br. Friedbert TremmelBruder Friedbert Tremmel stammt aus der Gegend von Bad Mergentheim. Seit 1995 lebt und arbeitet er in Kenia, zuerst in Gilgil und seit 8 Jahren im dürren Amakuriat/Nordwest-Kenia beim Volk der Pokot. Bruder Friedbert ist für die vielen, teilweise erst zu bauenden Schulen im weiten Umkreis sowie für die Schulspeisung von über 4000 Kindern zuständig. Briefe: |
| Benedikt Wenzelaus Schrozberg (Landkreis Schwäbisch Hall) kam Ende Juli 2007 vom Einsatz als MaZ in Mokopane/Südafrika zurück Briefe: |
| P. Michael Zeitzstammt aus Heidenfeld bei Würzburg. Seit Mitte des vergangenen Jahres 2007 arbeitet er in Mahube Valley. Dies ist eine neue Pfarrei in der riesigen früheren Township von Mamelodi am Stadtrand von Pretoria. Einen Teil seiner Zeit widmet Pater Michael den Helfern für HIV-/Aids-Betroffene. Briefe: |