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09.07.2011: Südsudan ist unabhängig
Ein Erbe für uns Comboni-Missionare
Unser Gründer, Bischof Daniel Comboni, hat als Missionar im Sudan gearbeitet. Sein Engagement dort ist quasi ein Erbe für uns Comboni-Missionare. Nicht nur, dass von dieser Geschichte her eine Anzahl von Mitbrüdern im nördlichen sowie im Südsudan als Missionare arbeiten: Vorgänge im Sudan werden in unserer Gemeinschaft auch heute noch wahrgenommen und mit Interesse verfolgt. Aus diesem Grund haben wir an dieser Stelle einen Platz für Nachrichten aus dem gesamten Sudan eingerichtet.
Am 9. Juli 2011 war der Tag, an dem der Südsudan unabhängig wurde und sich vom Staat Sudan abgespalten hat. Wir beginnen mit Beiträgen einen guten Monat vor der Unabhängigkeit der Republik Südsudan.
Unsere Informationen stammen in ganz beschränktem Maß aus verschiedenen Medien. Hauptsächliche Quellen sind vor allem der Fides-Dienst (fd), also die vatikanische Missionsnachrichtenagentur, und Beiträge von Radio Vatikan (rv).
(Pater Anton Schneider)
- 07.01.2012: Die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ nimmt ihre Arbeit im Bundesstaat Jonglei wieder auf.
- 06.01.2012: Rund 3000 Tote im Südsudan
- 10.12.2011: Spannungen zwischen Nord- und Südsudan nehmen zu
- 08.12.2011: Nordsudan militärisch im Südsudan aktiv
- 24.11.2011: UN Mission fordert Entlassung von Kindersoldaten aus der Armee
- 05.11.2011: Bischofskonferenz bleibt geeint
- 07.10.2011: Ausbruch eines neuen Bürgerkrieges befürchtet
- 26.09.2011: Neue Unruhen in der Region Südkordofan
- 01.09.2011: Katholische Universität eine wichtige Realität im Südsudan
- 18.08.2011: SOS aus Südkordofan
- 09.08.2011: Bischof Macram Gassis schlägt Alarm
- 01.08.2011: In Abyei und in den Nubabergen kehrt Kriegsgefahr zurück
- 28.07.2011: Die prekäre Lage der im Norden verbleibenden Christen spitzt sich zu
- 18.07.2011: Reaktion der Bischöfe auf Unabhängigkeit
- 17.07.2011: Flüchtlinge und Arbeitsmigranten aus dem Südsudan, die im Sudan arbeiten, verlieren ihre Staatsangehörigkeit
- 11.07.2011: Kommt die Scharia auch für Christen im Norden?
- 10.07.2011: Lang ersehnter Tag der Unabhängigkeit
- 10.07.2011: Ein neuer Staat entsteht im Herzen Afrikas
- 10.07.2011: Das Netzwerk Afrika-Deutschland informiert kurz über die Hintergründe
- 10.07.2011: Sudan: Trotz Spannungen herrscht ein freudiges Klima
- 10.07.2011: Bischöfe zwischen Hoffen und Sorgen
- 10.07.2011: Gebet für Frieden im Sudan
- 17.06.2011: Kirchen verurteilen ethnische Säuberungen
- 17.06.2011: Kampfflugzeuge aus Khartum werfen Bomben auf Zivilisten
- 08.06.2011: Gefechte in Kordofan, Kontakt zum Bischof unterbrochen
Hunger am Horn von Afrika – also in Somalia, Äthiopien und Kenia
In den Medien kommen derzeit vor allem aus Somalia und aus dem Nordosten von Kenia schreckliche, aufrüttelnde Nachrichten: Es herrscht absolute Dürre am Horn von Afrika und eine daraus folgende Hungerkatastrophe mit entsprechenden Begleiterscheinungen. In ihrer Not kommen täglich viele Menschen in die dafür eingerichteten, überfüllten Lager im Nordosten Kenias. Doch es fehlt an allem. Dabei sind in der Region mehr als zehn Millionen Menschen betroffen – darunter zwei Millionen Kinder.
Mitbrüder von uns Comboni-Missionaren arbeiten in den vom Hunger heimgesuchten Diözesen von Lodwar und von Marsabit im nördlichen und nordöstlichen Kenia. Sie hoffen auf finanzielle Unterstützung, um der größten Not mit Lebensmittelhilfen begegnen zu können.
Wir leiten Ihre Spenden zur Hungerhilfe gerne und ohne Abzüge über unsere Prokura in Ellwangen an die Prokura der kenianischen Provinz weiter:
Comboni-Missionare Ellwangen
Kreissparkasse Ostalb
Konto-Nr. 110 617 015
BLZ 614 500 50Stichwort (bitte nicht vergessen): „Hungerhilfe“
Behalten wir die leidenden Menschen in unserer Erinnerung! Nehmen wir weiterhin Nachrichten vom Horn von Afrika zur Kenntnis und lassen uns von ihnen herausfordern!
Ihre Comboni-Missionare
Hinweis: Diesen Artikel finden Sie auch als PDF-Datei (119 kB).
- 12.08.2011: „Die Bilder gehen mir nur schwer aus dem Kopf“
- 03.08.2011: „Menschen in Afrika brauchen dringend Hilfe“
- 23.07.2011: Pater Joseph Maina Mwariri, Provinzial unserer Gemeinschaft in Kenia, informiert
- 22.07.2011: Die Dürre überleben: Die Arbeit von MISEREOR
- 22.07.2011: Ostafrika braucht die Spenden der Deutschen
- 21.07.2011: Aufruf von MISEREOR













