Hüttenbau im Acholiland
Viele Hütten müssen wieder neu aufgebaut werden.
Siedlung im Acholiland
Kleinere und menschenwürdigere Siedlungen bauen die Heimkehrer
Rückkehr ins Acholiland
Auf dem Weg nach Hause
Heimat im Acholiland
Auf dem Land lässt sich's unbeschwert leben
Schüler im Acholiland
Willkommenslied beim Schulbesuch
Erzbischof Odama und Weihbischof Odoki
Erzbischof Odama (re.) und Weihbischof Odoki bei der Priesterweihe am 14. Juli 2007 in Kitgum
Pflügen im Acholiland
Ein Ochsenpflug ist eine große Hilfe
Lehmziegel
Herstellung von Lehmziegeln
Kinder im Acholiland
Der Friede gibt den Kindern eine bessere Zukunft
Kinder im Acholiland
Ein Gruß und Dank an alle, die uns helfen!
Uganda-Karte
 

Komm, wir bauen ein zuhause!

Rückkehr in die Heimat in Nord-Uganda

Endlich Waffenstillstand

Seit einem Jahr schweigen die Waffen in Nord-Uganda nach über 20-jährigem Bürgerkrieg. Noch dauern die Friedensgespräche zwischen Regierung und Rebellen der LRA an.

Überall im Acholiland, aber auch in den Nachbarregionen der Teso und Langi lösen sich allmählich die Flüchtlingslager auf. Kleinere Siedlungen werden gebaut, um den Menschen wieder mehr Lebensraum zu geben.

P. Josef Gerner

Rückkehr ins Dorf

Andere kehren zurück in die Heimat, jedoch sehr zaghaft. P. Josef Gerner schrieb vor einigen Monaten: „Wir als Kirche wollen führend bei der Rückführung mit dabei sein.“

Wieder daheim

Die Kinder und Jugendlichen brauchen viel Hilfe und Verständnis. Ob Rückkehrer oder Daheimgebliebene, alle sind schwer geschädigte Kriegsopfer.

Engagement in der Schule

Gerade in die Schulausbildung muss viel investiert werden. Die Kirche unterstützt nach wie vor viele Schulen, die von ihr gegründet wurden.

Die Ortskirche lebt

Kirchlich hat sich im Norden Ugandas in den letzten zwei Jahren viel ereignet. In der Erzdiözese Gulu gab es dieses Jahr sieben Priesterweihen, davon zwei in der Pfarrei von P. Josef Gerner.

Neubeginn

Die Menschen stehen vor einem großen Neuanfang. In den Jahren der Vertreibung hat der Busch die Felder voll überwuchert.

Die einfachen Häuser sind größtenteils zusammengefallen und von den Termiten zerfressen. Jetzt in der Regenzeit müssen die Felder neu bestellt, gejätet und schließlich dann abgeerntet werden.

Wiederaufbau

Gleichzeitig ist es dringend notwendig neue Häuser zu bauen und dazu rasch die Baustoffe herzustellen. Andere verdienen sich durch den Verkauf von Baumaterialien den Lebensunterhalt.

Die Kinder können endlich wieder in ihre Dorfschulen zurückkehren. Die Schulen und auch die Wohnungen der Lehrer müssen renoviert oder neu errichtet werden.

So helfen Sie:

1 einfaches Haus: 170,- Euro
1 Paar Ochsen zum Pflügen: 250,- Euro
1 Pflug: 100,- Euro
1 Speicher für Nahrungsmittel: 50,- Euro
1 Ziege: 15,- bis 20,- Euro
Hacke, Axt, Buschmesser: 12,- Euro

Kontakt:

Missionsprokura der Comboni-Missionare
Bruder Günther Nährich
Rotenbacher Str. 8, 73479 Ellwangen

Telefon 07961 9055-20
Telefax 07961 9055-29
E-Mail: prokura@comboni.de

Kreissparkasse Ostalb:
(BLZ 614 500 50) Kto.-Nr. 110 617 015

VR-Bank Ellwangen
(BLZ 614 910 10) Kto.-Nr. 210 930 004

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