Josefstal
Haus Josefstal
Die Mitbrüder von Josefstal im Jahr 2012 (vl.): Br. Hans Eigner, Br. Peter Niederbrunner, Br. Josef Unterpertinger, P. Roberto Turyamureeba, P. Hans Hieber, P. Günther Hofmann.
Hausgemeinschaft 2010 in Josefstal
Die Mitbrüder von Josefstal im Jahr 2010 (vl.): Br. Peter Niederbrunner, Roberto Turyamureeba, Br. Josef Unterpertinger, P. Günther Hofmann, Br. Hans Eigner
Hausgemeinschaft in Josefstal
Die Hausgemeinschaft im Jahr 2009 in Josefstal (v.l.n.r.):
Br. Peter Niederbrunner, P. Günther Hofmann, P. Timothée Hounaké, Br. Josef Unterpertinger, Br. Hans Eigner
Hausgemeinschaft von Josefstal
Die Hausgemeinschaft im Jahr 2008 in Josefstal (v.l.n.r.):
P. Günther Hofmann, Br. Jakob Friedl, Br. Hans Eigner, P. Timothée Hounaké, Br. Peter Niederbrunner

 Die Mitbrüder in Josefstal möchten grundsätzlich den Missionsauftrag von Jesus in heutige Zeiten hinein weitergeben. Im Jargon der Comboni-Missionare wird diese Aufgabe „Missionarische Bewusssteinsbildung (MBB)“ genannt.

Gottesdienste
Sonntag: 9.30 Uhr
Donnerstag:19.00 Uhr

 Außerdem soll das Haus für ordensinterne Veranstaltungen und sonstige Treffen mit kirchlich-missionarischen Themen zur Verfügung stehen. Nur etwa 3,5 km vom Zentrum der Stadt Ellwangen entfernt bietet Josefstal inmitten von Feldern, Wiesen und Wäldern entsprechende Ruhe bzw. gute Möglichkeiten für ungestörte Arbeitstreffen.

Linie

 Aus Josefstal grüßen:

 So sind wir zu erreichen:

Anfahrt nach Josefstal

Haus Josefstal
Combonistr. 55
D-73492 Rainau-Saverwang
Tel.: (0 79 61) 90 27-0
Fax: (0 79 61) 90 27-19
E-Mail: josefstal@comboni.de

Falls Sie mit dem Zug anreisen, holen wir Sie gerne am Bahnhof in Ellwangen (IC-Bahnhof) oder in Schrezheim (Regionalzüge) ab.

Zur Geschichte des Hauses

 Als nach dem Ersten Weltkrieg erstmals eine Gründung in Deutschland möglich wurde, kaufte die Kongregation 1919 die Schleifmühle bei Schrezheim (Ellwangen). In den dreißiger Jahren wurde ein Neubau errichtet. 1973/74 wurde in der Nähe ein vollkommen neues Haus zur Ausbildung von Brudermissionaren und zunächst auch als Sitz der Missionsprokura gebaut. Bis 1998 wird ßer Freundeskreis betreut.

 Übrigens kommt der Name Josefstal davon her, dass sich die Niederlassung einerseits in einem kleinen Tal befand und in erster Linie zur Ausbildung von Brudermissionaren diente. Der besonders den Brüdern zugeordnete Heilige ist nämlich der Heilige Josef. Als man 1975 ins neue Haus umzog, erhielt daher dieses den Namen „Missionshaus Josefstal“ – obwohl es auf einer Anhöhe steht.

 Das alte Missionshaus war nach einem Umbau von 1977 bis 1991 Stätte der Begegnung für junge Menschen und Zentrum missionarischer Bewussteinsbildung. Das Haus selber erhielt den Namen „Comboni-Haus“. Ab 1992 wurde diese Arbeit im neuen Haus in Josefstal weitergeführt. Das Comboni-Haus wurde schließlich im Jahr 2003 an die Stadt Ellwangen veräußert.

 Bereits im Jahr 1997/98 sollte das „neue“ Josefstal geschlossen und verkauft werden. Freilich erwies sich eine Veräußerung vor allem aufgrund der baulichen Strukturen als sehr schwierig. So ist Josefstal auch heute noch im Besitz der Comboni-Missionare, obgleich fast alle der Josefstaler Comboni-Missionare 1997/98 in die Niederlassung in Ellwangen („Josefinum“) umgezogen sind. Ab dieser Zeit wurde Josefstal bis 2007 von wenigen Ordensmitgliedern als Tagungshaus geführt.