(Platzhalter) Sr. Jude Veronica Njeri
Maria Schneider P. Herbert Gimpl
Logo der Comboni-Missionare der DSP Stefanie Dandolo
Jugendliche aus Kibremengist/Äthiopien Katechist aus Afrika
Xhosa-Frau aus Südafrika junge  Frau aus Peru
Albert Klingler Junge aus Kibremengist
(Platzhalter) Indigena-Frau

September 2002

Innsbruck – Worauf bauen wir?

P. Karl Peinhopf mit Studenten
Pater Karl Peinhopf mit einigen seiner Studenten.
„Alternativ leben“, so könnte man das bezeichnen, was die jungen Männer aus aller Welt sich im Studienhaus in Innsbruck zum Ziel gesetzt haben. Auf "vier Säulen" ist unsere Ausbildung aufgebaut:

Glaubensleben: In unserer Jahresplanung steht: "das Gebet gehört zur Grundlage unseres Lebens. Zweimal täglich kommen wir zusammen: zur Eucharistiefeier und zum Morgen- bzw. Abendgebet. Daneben hat auch das persönliche Gebet einen festen Platz. Das Gebet ist die Achse, um die sich unser Leben dreht. Jeder hat auch einen geistlichen Begleiter.

Das Leben in Gemeinschaft: Ohne Rückbindung an die Gemeinschaft ist ein Leben in der Mission sehr schwierig. Darum ist uns während der Zeit unserer Ausbildung das Gemeinschaftsleben wichtig. Wir kommen aus elf verschiedenen Ländern und Kulturen. Das ist eine Bereicherung für alle. Es fordert aber auch heraus und kann zu Spannungen führen.

Studium: Das Studium der Theologie ist unsere Hauptbeschäftigung. Jeder kann persönlich seine Schwerpunkte setzen über Vorlesungen, Seminare, Übungen und Wahlfächer seines Studiums. Als Missionare wählen wir für unsere Seminararbeiten mit Vorliebe missionarische Themen.

Pastoraleinsatz: Ganz wichtig finden wir es, während der Ausbildung hier in der Ortskirche mitzuarbeiten. Wir machen Einsätze bei Einrichtungen der Caritas und in den verschiedenen Pfarreien in und um Innsbruck. Die kleinen pastoralen Dienste an den Wochenenden sollen uns für unsere zukünftige Aufgabe als Missionare, als Diener des Volkes Gottes vorbereiten. Der Weg hin zur Mitte - zu Jesus Christus - und zu den Armen, besonders in Ländern des Südens, ist weit und beschwerlich. Er braucht eine Begleitung. Wir benützen darum diese Gelegenheit, allen Freunden unserer Hausgemeinschaft für ihre Unterstützung, für ihr Gebet und ihre Freundschaft zu danken. Wir erfahren sie auf vielfache Weise.

Eure Comboni-Missionare in Innsbruck.