Unsere WdE-Teams und -Beauftragten
„Aus den Augen – aus dem Sinn!“ – Dieses Sprichwort trifft bei uns Menschen leicht zu, selbst wenn es um Ideale geht. Deshalb haben wir einige von unseren Mitbrüdern gebeten, unseren Freundeskreis bewusst zu begleiten: Sie sollen Informationen von unserer missionarischen Arbeit hier wie in der weiten Welt weiterreichen, neue Unterstützer/innen und Freunde/innen sowie Mitarbeiter/innen (Förderer/innen oder Helfer/innen ) suchen – aber auch das Anliegen der WdE -Mitglieder zu den Mitbrüdern in unsere Häuser zu tragen, damit wir für unsere Freunde/innen beten.
Dieses System geht auf unseren Gründer, Bischof Daniel Comboni zurück, der im „Werk des Guten Hirten“ viele Gönner der Mission vereinen konnte. Es waren Mitchristen, die ursprünglich oft Geld zum Freikauf von Sklaven in Afrika gesammelt hatten. Jetzt berichtete er ihnen immer wieder von seinem missionarischen Tun, das durchaus auch noch den Kampf gegen die Sklaverei (Menschenrechtsarbeit!) beinhaltete. Im Gegenzug wurde er von den Mitgliedern seines „Werkes“ finanziell unterstützt und seine Mission wurde von ihrem Gebet begleitet. Comboni hielt außerdem einen fruchtbaren Dialog mit den Menschen seines Werkes – ein Korrektiv für ihn und für die mitteleuropäische Lokalkirche!
Früher gab es in jeder Niederlassung unserer Provinz einen Beauftragten fürs WdE. Inzwischen ist das nicht mehr ganz so, denn in Häusern, wo reine Ausbildung bzw. Vorbereitung auf einen Einsatz oder missionarische Bildung geschieht, fehlt es an Personal für das WdE – so in Innsbruck, Nürnberg und Josefstal.
Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne unsere Mitbrüder und engsten Mitarbeiterinnen in der WdE-Arbeit vorstellen. Gleichzeitig wollen wir dankbar die vielen anderen Frauen und Männer zumindest in Zahlen nennen, welche wertvolle Zeit und Energie aufwenden, um als „Förderer/innen“ oder Missionshelfer/innen beispielsweise durch das Verteilen des Jahresheftes und durch das Einsammeln der Geldgaben der WdE-Mitglieder unsere Arbeit maßgeblich unterstützen:
| Bamberg | ||
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In dieser Region helfen rund 830 Förderer/innen mit, dass der Freundeskreis des WdE in den Diözesen Bamberg, Würzburg, Regensburg erhalten bleibt. |
Er ist voller Schaffenskraft sehr viel im Außendienst, vor allem im Fränkischen, unterwegs: Pater Andreas Thorwarth |
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Ohne sie als sehr kompetenter Mitarbeiterin und zugleich als ruhendem Pol im WdE-Büro in Bamberg würde sehr vieles unbearbeitet und ungeklärt bleiben: Frau Inge Fichtner |
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| Brixen-Milland | ||
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Das WdE in Südtirol ist für die deutsche und die ladinische Bevölkerung in Südtirol ausgelegt. So gibt es hier rund 400 Helfer/innen, die sich für das WdE stark machen. |
Nach langjährigem Einsatz in Peru und Chile ist er als Mann mit großer missionarischer Erfahrung unser WdE-Beauftragter in Südtirol: Pater Paul Pezzei |
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| Ellwangen | ||
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Etwa 630 Förderer/innen machen beim WdE in den Diözesen Rottenburg-Stuttgart, Freiburg und Speyer mit. |
Er steht mit viel Kreativität in der WdE-Arbeit und ist sehr häufig in „seinem“ Gebiet im Außendienst im Schwäbischen, Badischen bis in die Pfalz unterwegs: Pater Bernhard Mai |
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Rund 980 Frauen und Männer hingegen helfen in der WdE-Arbeit in den Diözesen Augsburg, Passau und Regensburg. |
Lange Jahre schon arbeitet er im WdE und dürfte vielen als „Vollblutmissionar“ bekannt sein. Er ist für das WdE in den Diözesen Augsburg, Passau und Regensburg zuständig, die von Ellwangen aus begleitet werden: Pater Alfred Ziegler |
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Bereits sehr lange Zeit arbeitet auch er im Ellwangener WdE-Büro und ist vielen durch Telefonate und durch die von ihm verschickten Namens- und Geburtstagsgrüße nahegekommen: Bruder Ottmar Spihs |
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Sie hält souverän im WdE-Büro die Stellung und dürfte vielen von telefonischen Nachfragen her gut bekannt sein: Frau Brigitte Reeb |
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Er soll künftig mehr in die WdE-Arbeit einsteigen – so der Wunsch manches Mitbruders. Beim anstehenden Überdenken der WdE-Arbeit wird er neben seiner Aufgabe der Berufungspastoral sicher wichtige Beiträge leisten: Bruder Hans Eigner
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P. Bernhard Riegel ist der Leiter unseres Hauses in Ellwangen. Er wurde gebeten, gerade an Wochenenden im WdE aktiv zu werden. Nach Personalumstellungen im WdE in näherer Zukunft wird er noch intensiver die WdE-Arbeit unterstützen. P. Bernhard Riegel |
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Alois Hönle ist seit Mitte letzten Jahres (2009) im „Werk des Erlösers (WdE)“ in Ellwangen tätig. Wenn alt gewordene Mitbrüder in einigen Monaten die WdE-Arbeit abgeben, gibt es kaum andere Comboni-Missionare zum Ersatz in diesem Arbeitsbereich. Also müssen neue Wege angegangen werden. Alois Hönle wird bei dieser Umstrukturierung maßgeblich beteiligt sein. Alois Hönle |
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| Graz-Messendorf | ||
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Bei der WdE-Arbeit in Österreich, vor allem in der Steiermark, darf auf etwa 200 helfende Frauen und Männer gezählt werden. |
Von seinem Standort aus, nämlich Messendorf bei Graz, einem der ersten Orte, wo es Combonis im deutschsprachigen Raum gab, ist er viel zu unseren Unterstützern/innen unterwegs – natürlich betrifft das vor allem die Steiermark: Pater Pius Dapré |
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| Mellatz | ||
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Der von Mellatz aus betreute Teil des WdE-Freundeskreises kann auf die Mitarbeit von 375 Förderern/innen in den Diözesen Augsburg, Rottenburg-Stuttgart und Freiburg bauen. |
Fast vom südlichsten Punkt der Republik, also von Mellatz im Westallgäu aus, das zwischen Lindenberg und Wangen liegt, ist er jede Woche tagelang im Oberschwäbischen und im bayerischen südlichen Schwaben bzw. im Allgäu sowie im Großraum des Bodensees im Einsatz: Pater Sepp Scheuerer |
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| Neumarkt | ||
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Diese WdE-Region weist stolze 660 Helfer/innen in den Diözesen Eichstätt und Regensburg auf |
Er ist unangefochten und souverän für das große Gebiet bzw., besser, für unsere „Wohltäter“ in der Region südlich von Nürnberg und in der Oberpfalz bis ins nördliche Oberbayern zuständig: Pater Josef König |
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